Montag, 1. Juli 2013

Anscheinsbeweis und kein Ende - p2p-Filesharing-Fälle

Landgericht Köln, Urteil vom 05.06.2013
28 O 346/12 -

Rechtsverletzungen über einen Internetanschluss begründen Vermutung für die Täterschaft des Anschlussinhabers. Einfach pauschal zu behaupten, dass es jemand anderer sein könnte reicht nicht aus. 

Das LG Köln bestätigt damit die umstrittene Linie vieler Gericht in dieser Sache. Insbesondere muss der Vortrag widerspruchsfrei und auch konkretisiert sein. 

Sie sollten also von p2p-Filesharing in jedem Falle einen Rechtsanwalt beauftragen. Das gilt insbesondere in Fällen in denen geklagt werden soll. 

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